Engineering & Dienstleistung

Generative Technologien

Schnelle UnterstĂŒtzung

04.03.2009

Supporterzeugung: Bei generativen Fertigungstechnologien mĂŒssen zur StĂŒtzung der WerkstĂŒcke Supportstrukturen generiert werden – Strukturen, die man spĂ€ter möglichst einfach entfernen kann. Der Rapid-Spezialist robotmech setzt fĂŒr rationelle und prozesssichere Strukturen auf die Software e-Stage von Materialise.

materialise_1Speziell im Bereich Rapid Prototyping ist Geschwindigkeit eine der Kernforderungen: Das hat Gerald und Wilfried Stössl, die GeschĂ€ftsfĂŒhrer der robotmech Rapid Prototyping Stössl GmbH im österreichischen Koblach, dazu ermutigt, neben vielen anderen Softwareprodukten von Materialise auch die neue e-Stage-Software in ihrem Unternehmen zum Einsatz zu bringen.
Seit der GrĂŒndung des Unternehmens hat sich das Rapid Prototyping-GeschĂ€ft bei robotmech deutlich verĂ€ndert. Die Anforderungen an PrĂ€zision und Geschwindigkeit sind drastisch gestiegen. Der 24/7-Online-Service, die ganzheitliche Beratung, die Produktion von Prototypen bis hin zu funktionsfĂ€higen Designmodellen und die hohe ProduktionskapazitĂ€t charakterisieren heute das weltweit agierende Unternehmen.
Die in den ersten Jahren zunÀchst noch eher zaghaft eintretenden Erfolge
wurden im Unternehmen innerhalb weniger Jahre zu Spitzenleistungen ausgebaut. Materialise, Spezialist fĂŒr generative Fertigungsverfahren, hat mit seiner Softwarepalette nach EinschĂ€tzung der Verantwortlichen maßgeblich zu dieser ĂŒberdurchschnittlichen Entwicklung beigetragen.

Enge Zusammenarbeit
Bereits seit dem Jahr 1998 arbeitet die robotmech Rapid Prototyping Stössl GmbH eng mit Materialise zusammen. robotmech war dann auch der erste Anwender, der sich fĂŒr den Einsatz von Speed, dem elektronischen Online-Ordering-System von Materialise, entschieden hatte. Die aktuellste Materialise-Software bei robotmech ist indes die e-Stage-Software.
Die innovative Software bringt laut Materialise eine deutliche Verbesserung in der Supporterzeugung: e-Stage rationalisiert nicht nur die Arbeitsvorbereitung, da die manuelle Bearbeitung des Supports wegfĂ€llt, sondern optimiert auch den Fertigungsprozess. Mit optimal ausgelegten Supportstrukturen werden laut Hersteller deutlich kĂŒrzere Produktionszeiten und zudem auch ein wesentlich geringerer Harzverbrauch gewĂ€hrleistet.
Die Senkung des Zeitaufwandes fĂŒr die AusfĂŒhrung des gesamten Projektes ist ein weiterer grundlegender Vorteil, den die Anwendung von e-Stage mit sich bringt. Der Hersteller verspricht, dass sich das gestĂŒtzte Modell zĂŒgiger von der Plattform der Anlage entfernen lĂ€sst, zudem sollen sich auch die Supportstrukturen schneller und einfacher vom Modell trennen lassen – so lassen sich beachtliche Zeiteinsparungen realisieren. Aufgrund der einzigartigen Anbindung der StĂŒtzen an das Bauteil soll sich die Nachbereitungsdauer des Modells deutlich reduzieren lassen.

Deutlich schneller
e-Stage ermöglicht nach Aussage der Materialise-Experten eine bis zu materialise_2fĂŒnfundzwanzigprozentige Einsparung beim Zeitaufwand. Die Support-Software arbeitet vollautomatisch und soll eine fehlerfreie Supporterzeugung garantieren. Die robotmech Rapid Prototyping GmbH hat bereits zahlreiche Projekte erfolgreich mit e-Stage abgeschlossen. Dank automatischer Erstellung des Supports können nach Erfahrung der beiden GeschĂ€ftsfĂŒhrer selbst große und ĂŒberdurchschnittlich komplexe Vorhaben ohne Verzögerungen und fehlerfrei realisiert werden.
Der schnelle Supportstrukturaufbau mit e-Stage gewĂ€hrleistet eine hohe FlexibilitĂ€t: „Niemals zuvor waren wir in der Lage, eine so große Zahl an AuftrĂ€gen anzunehmen und sie innerhalb so kurzer Zeit auszufĂŒhren”, erklĂ€rt Wilfried Stössl „Die Zeit vom Eingang des Auftrages bis zur Auslieferung des Produkts wurde mit der neuen Software auf ein Minimum reduziert. e-Stage ermöglicht es uns, in kĂŒrzester Zeit ein fehlerfreies Ergebnis herzustellen.”
Nach den Erfahrungen der robotmech-Mitarbeiter bewirkt e-Stage enorme Zeiteinsparungen. „Automatisch und zuverlĂ€ssig – das ist es, was e-Stage im tĂ€glichen Einsatz charakterisiert”, erklĂ€rt Gerald Stössl. „Das vollautomatische System von Materialise ermöglicht es uns, auch bei KapazitĂ€tsengpĂ€ssen einen kĂŒhlen Kopf zu bewahren.” Fehler, die sich bei manueller Konstruktion nur allzu leicht einschleichen, können nach seiner Erfahrung mit der Software bereits im Vorfeld vermieden werden: „Somit können wir fĂŒr diesen Schritt eine hundertprozentige Sicherheit gewĂ€hrleisten.”


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