Branche

Schicht fĂĽr Schicht zum Werkzeug

08.07.2009

In Anbetracht der stetig zunehmenden Ressourcenverknappung sowie der steigenden Komplexität der Bauteile spielen Wirtschaftlichkeit und Effizienz inzwischen eine entscheidende Rolle, um produzierenden Unternehmen im Umfeld globaler Märkte eine starke Wettbewerbsposition zu sichern.

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Der Trend zur Individualisierung der Produkte stellt vor diesem Hintergrund zudem hohe Anforderungen an den Werkzeug- und Formenbau. Konventionelle Fertigungsverfahren sind oft nur bedingt geeignet, die gewachsenen Ansprüche zu erfüllen. Hier ermöglicht es die generative Herstellung von Werkzeugen und Formeinsätzen, komplexe Geometrien bei gleichzeitiger Verkürzung der Herstellungszeit zu realisieren.
Der Schwerpunkt des diesjährigen Seminars „Rapid Manufacturing – Ressourceneffizienz durch generative Fertigung im Werkzeug- und Formenbau” am 15. Juli 2009 am iwb Anwenderzentrum Augsburg liegt daher im Bereich Werkzeug- und Formenbau unter Einsatz von Schichtbauverfahren. Formenbauer und Anlagenhersteller berichten von ihren Innovationen. Neben der Darstellung des aktuellen Stands der Forschung und Technik werden Forschungsansätze in Simulation und Technologie ebenso thematisiert wie die Frage der wirtschaftlichen Anwendbarkeit. Namhafte Referenten aus Forschung und Praxis erläutern anhand konkreter Beispiele die Anwendungsmöglichkeiten der verschiedenen generativen Vefahren.
Das begleitende Ausstellerforum zeigt neue Trends und Möglichkeiten rund um das „schichtweise Fertigen” im Werkzeug- und Formenbau. Hier bietet sich zudem die Möglichkeit im Gespräch mit den Experten konkrete Fragestellungen anzusprechen und mit Lösungsanbietern zu diskutieren.
Nähere Informationen unter http://www.iwb.tum.de oder unter Telefon 0821/56883-0.


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