Aktuelle Ausgabe
werkzeug & formenbau Ausgabe 5 2011
22.11.2011
Wer es beim Branchenwettbewerb âExcellence in Productionâ in die letzte Runde schafft, gehört definitiv zu den fĂŒhrenden Unternehmen der Branche. Sieben Werkzeug- und Formenbauer sind diesmal im Finale, wenn es am 28. November beim FestÂabend des Werkzeugbau-Kolloquiums von Fraunhofer IPT und WZL der RWTH Aachen im Kurhaus Wiesbaden heiĂt âWer ist der beste Werkzeugbau 2011?â. Wir stellen in dieser Ausgabe die Unternehmen vor, die in diesem Jahr die HĂŒrden genommen haben. Wer von ihnen das Rennen macht â das ist traditionell ein gut gehĂŒtetes Geheimnis der Juroren.
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werkzeug & formenbau Ausgabe 4 2011
15.09.2011
Die meisten Werkzeug- und Formenbauunternehmen sind derzeit voll mit AuftrĂ€gen bis an die KapazitĂ€tsgrenze. In vielen Betrieben richtet sich, wen wundertâs, deshalb auch die komplette Aufmerksamkeit auf die Abwicklung der aktuellen Projekte. FĂŒr den Blick in die Zukunft bleibt da kaum Zeit. Wer aber nur nach dem Motto âIch habe keine Zeit, die Axt zu schĂ€rfen â ich muss BĂ€ume fĂ€llen!â lebt, wird irgendwann unsanft aufwachen â spĂ€testens, wenn (hoffentlich nicht so bald) die nĂ€chste Krise anklopft. Denn dann ist es weit schwieriger, innovative Entwicklungen anzustoĂen. Kurs setzen auf die Zukunft heiĂt auch, neue Fertigungsfelder fĂŒr sich zu entdecken â im Bereich der Composite-Werkstoffe etwa gibt es durchaus noch Platz fĂŒr innovative Werkzeug- und Formenbauer.
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werkzeug & formenbau Ausgabe 3 2011
29.06.2011
Nicht wenige Werkzeug- und Formenbauer haben bereits heute massive Probleme, genĂŒgend qualifizierte FachkrĂ€fte zu finden â das Los nahezu aller metallverarbeitenden Betriebe. Gute Mitarbeiter ins Boot holen fĂ€ngt schon bei der Suche nach geeigneten Auszubildenden an. Dass die Metallbranche oft nicht die erste Wahl fĂŒr Jugendliche bei der Karriereplanung ist, hĂ€ngt laut Peter Zierhut, Managing Director Europe beim Werkzeugmaschinenhersteller Haas, insbesondere am Image und am mangelnden Bekanntheitsgrad der Berufe.
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werkzeug & formenbau Ausgabe 2 2011
20.04.2011
In der vergangenen Krise hatte die Medizintechnik kaum EinbrĂŒche hinnehmen mĂŒssen â sie ist als Vitale Branche weiter im Aufwind und das nachhaltig: Die Menschen werden weltweit immer gesundheitsbewusster, dazu kommt die demographische Entwicklung, die Medizinleistungen fĂŒr immer Ă€lter werdende Menschen erforderlich macht. Auch fĂŒr Werkzeug- und Formenbauer bieten sich hier interessante Chancen. Zugegeben â die EinstiegshĂŒrden sind durchaus anspruchsvoll. Andererseits: Wer in die notwendigen Technologien und in entsprechendes Know-how investiert, hat gute Aussichten, langfristig verdienen zu können. Denn der AufwĂ€rtstrend ist ungebrochen. Und die Margen in der Medizintechnik stimmen noch.
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werkzeug & formenbau Ausgabe 1 2011
16.02.2011
Die Flaute ist zu Ende, die Auguren ĂŒberbieten sich inzwischen wieder gegenseitig mit optimistischen Konjunktur-Prognosen. Kein Wunder, weisen die Zahlen fĂŒr 2010 doch ein Wirtschaftswachstum von 3,6 Prozent aus, und auch in diesem Jahr weht eine Frische Brise fĂŒr die Wirtschaft. Und das so kurz nach der heftigsten Krise seit langem. Im In- und Ausland wird krĂ€ftig invesÂtiert, bei den deutschen Werkzeugbauern sind die AuftragsbĂŒcher wieder voll. Der Wermutstropfen: Auch wenn die Preise dank der erhöhten Nachfrage inzwischen eine leichte Tendenz nach oben bekommen â der Termindruck lĂ€sst nicht nach.
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werkzeug & formenbau Ausgabe 5 2010
24.11.2010
Werkzeugbau 2.0: Trends und Entwicklungen zeigten Experten aus Hochschule und Industrie beim Kolloquium âWerkzeugbau mit Zukunftâ. Der handwerklich geprĂ€gte Werkzeugbau wandelt sich immer mehr zum Industrieunternehmen.
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werkzeug & formenbau Ausgabe 4 2010
21.09.2010
Basis fĂŒr diese begehrte Auszeichnung des aachener werkzeug- und formenbaus ist der renommierte Benchmark-Wettbewerb âExcellence in Productionâ. werkzeug&formenbau stellt als Medienpartner dieses Branchen-Wettbewerbs exklusiv die acht Finalisten vor.
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werkzeug & formenbau Ausgabe 3 2010
22.06.2010
QualitĂ€t ist auch beim Werkzeugkauf nach wie vor ein sehr wichtiges Entscheidungskriterium. Allerdings muss dem Kunden auch klar gemacht werden, welchen Mehrwert ein hochwertiges Werkzeug fĂŒr ihn bringt. QualitĂ€t ist aber mehr als nur ein Metallklotz mit perfekter KavitĂ€t. Termintreue, VerlĂ€sslichkeit, aber auch der Service sind inzwischen zu wichtigen QualitĂ€tsfaktoren avanciert.
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werkzeug & formenbau Ausgabe 2 2010
04.05.2010
Die Medizintechnik ist auch in Zeiten konjunktureller SchwĂ€che eine starke Branche, die nach wie vor mit Wachstum glĂ€nzen kann. Zudem sind gerade hier auch fĂŒr Werkzeug- und Formenbauer noch attraktive TĂ€tigkeitsfelder - insbesondere da, wo es um techologische Excellenz geht wie etwa in der Mikrobearbeitung, sind die Margen durchaus noch lukrativ.
werkzeug & formenbau Ausgabe 1 2010
16.02.2010
Sehr zwiespĂ€ltig sind die Signale zur derzeitigen wirtschaftliche Lage. Die Indices zeigen ĂŒberwiegend klar in Richtung Aufschwung  - allein in den Unternehmen ist er noch nicht wirklich auf breiter Front angekommen. Ein Aufschwung der eher leisen Töne also. Und das wird wohl auch noch eine Weile so bleiben.
Wer wettbewerbsfĂ€hig bleiben möchte, kommt an Automatisierungslösungen nicht vorbei. Das gilt auch bei der Bearbeitung in LosgröĂe 1. Freilich muss es nicht immer der Vollausbau sein – viel sinnvoller sind oft kleine, aber an die BedĂŒrfnisse des Anwenders exakt angepasste Ausbaustufen einer Automatisierung. Auf der Podiumsdiskussion “Automatisierung – Hype oder doch sinnvolle Investition?” nahmen Experten aus den Reihen des Werkezug- und Formmenbaus, der Automatisierungs-Hersteller und von Hochschulen Stellung zu diesem aktuellen Thema.




