Aktuelle Ausgabe
werkzeug & formenbau Ausgabe 3 2010
22.06.2010
QualitĂ€t ist auch beim Werkzeugkauf nach wie vor ein sehr wichtiges Entscheidungskriterium. Allerdings muss dem Kunden auch klar gemacht werden, welchen Mehrwert ein hochwertiges Werkzeug fĂŒr ihn bringt. QualitĂ€t ist aber mehr als nur ein Metallklotz mit perfekter KavitĂ€t. Termintreue, VerlĂ€sslichkeit, aber auch der Service sind inzwischen zu wichtigen QualitĂ€tsfaktoren avanciert.
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werkzeug & formenbau Ausgabe 2 2010
04.05.2010
Die Medizintechnik ist auch in Zeiten konjunktureller SchwĂ€che eine starke Branche, die nach wie vor mit Wachstum glĂ€nzen kann. Zudem sind gerade hier auch fĂŒr Werkzeug- und Formenbauer noch attraktive TĂ€tigkeitsfelder - insbesondere da, wo es um techologische Excellenz geht wie etwa in der Mikrobearbeitung, sind die Margen durchaus noch lukrativ.
werkzeug & formenbau Ausgabe 1 2010
16.02.2010
Sehr zwiespĂ€ltig sind die Signale zur derzeitigen wirtschaftliche Lage. Die Indices zeigen ĂŒberwiegend klar in Richtung Aufschwung  - allein in den Unternehmen ist er noch nicht wirklich auf breiter Front angekommen. Ein Aufschwung der eher leisen Töne also. Und das wird wohl auch noch eine Weile so bleiben.
Wer wettbewerbsfĂ€hig bleiben möchte, kommt an Automatisierungslösungen nicht vorbei. Das gilt auch bei der Bearbeitung in LosgröĂe 1. Freilich muss es nicht immer der Vollausbau sein – viel sinnvoller sind oft kleine, aber an die BedĂŒrfnisse des Anwenders exakt angepasste Ausbaustufen einer Automatisierung. Auf der Podiumsdiskussion “Automatisierung – Hype oder doch sinnvolle Investition?” nahmen Experten aus den Reihen des Werkezug- und Formmenbaus, der Automatisierungs-Hersteller und von Hochschulen Stellung zu diesem aktuellen Thema.
werkzeug & formenbau Ausgabe 5 2009
03.11.2009
Die 5-Achs-Bearbeitung gilt als Königsklasse beim FrĂ€sen. Insbesondere wenn es um gröĂer dimensionierte WerkstĂŒcke geht, sind die Unterschiede im Markt der 5-Achs-FrĂ€szentren offenbar gewaltig. Werkzeugspezialist Nolte in Vlotho sah sich eingehend auf dem Markt um â letztlich hat nach seinen harten Kriterien die Gantryâ RS von Handtmann den Leistungstest bestanden. Die KomplexitĂ€t der fĂŒnfachsigen Bearbeitung erfordert neben einer entsprechenden technischen Ausstattung vor allem eine hohe Kompetenz der Bediener. Doch FĂŒnf Achsen fĂŒr optimale WerkzeugfĂŒhrung ermöglichen in vielen FĂ€llen die wirtschaftliche Fertigbearbeitung eines WerkstĂŒcks in einer Aufspannung. FĂŒr wen sich der hohe Programmieraufwand lohnt, lesen Sie in unserem Schwerpunkt.
werkzeug & formenbau Ausgabe 4 2009
22.09.2009
Service: Ein perfektes, hochproduktives Werkzeug, das ihre Serienfertigung optimal unterstĂŒtzt – das ist fĂŒr die OEMs heute eine SelbstverstĂ€ndlichkeit. Immer wichtiger wird indes die wachsende Palette an Dienstleistungen rund ums Werkzeug. Zunehmend gefragt ist das Rundum-Sorglos-Paket fĂŒr den Auftraggeber.
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werkzeug & formenbau Ausgabe 3 2009
08.07.2009
Industrialisierung: Im Werkzeug- und Formenbau setzen immer mehr erfolgreiche Unternehmen auf Automatisierung, Standardisierung und auf schlanke, transparente Strukturen. Auch bei âLosgröĂe 1″ steht eine wettbewerbsfĂ€hige Fertigung zunehmend im Zeichen von AblĂ€ufen und Strukturen, wie man sie einst nur von der GroĂserie kannte. Eine Branche ist dabei, sich neu zu orientieren.
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werkzeug & formenbau Ausgabe 2 2009
04.05.2009
Branche: Nicht erst in wirtschaftlich schlechten Zeiten ĂŒberlegen sich zahlreiche Unternehmen einen Einstieg in die Medizintechnik – Gesundheit ist trotz aller Reformen und KĂŒrzungen auch in schwierigen Zeiten ein sicheres GeschĂ€ft. Blick auf eine Branche, die dem gesamtwirtschaftlichen Trend mit Innovationen und Weiterentwicklungen trotzt.
werkzeug & formenbau Ausgabe 1 2009
04.03.2009
Umfrage: WĂ€hrend in der aktuellen Krise in den Medien die Negativmeldungen dominieren, reagieren vor allem kleine und mittelstĂ€ndische Unternehmen sehr abgeklĂ€rt und durchaus mit einem selbstbewussten GefĂŒhl der eigenen StĂ€rke. werkzeug&formenbau hat sich in der Branche umgehört. Und nicht wenige Befragte sehen die Krise durchaus als das, was sie eben auch ist: eine Chance fĂŒr den, der sie zu nutzen weiĂ.
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