Aktuelle Ausgabe

werkzeug & formenbau Ausgabe 2 2012

20.04.2012
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Nach wie vor prĂ€sentiert sich die Medizintechnik als Erfrischend gesunde Branche: Sie wĂ€chst stetig, und der Trend wird weiter anhalten. Die demographische Entwicklung in den reichen IndustrielĂ€ndern, in denen die Menschen immer Ă€lter werden, aber auch ein gewandeltes Gesundheitsbewusstsein und der Wunsch nach mehr LebensqualitĂ€t in allen Lebensphasen lassen die Nachfrage nach medizintechnischen Produkten auch in Zukunft steigen. Und deutsche Produkte sind hier weltweit gefragt. Eine attraktive Branche – gerade auch fĂŒr Unternehmen aus dem deutschen Werkzeug- und Formenbau: Wer hier ĂŒber das notwendige Know-how und entsprechende Fertigungstechnologie verfĂŒgt, hat gute Chancen, in der Medizintechnik langfristig gutes Geld zu verdienen.

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werkzeug & formenbau Ausgabe 1 2012

22.02.2012
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Die Wirtschaftsauguren und auch ein Teil der Medien waren drauf und dran, die nĂ€chste Krise herbeizureden. Von deutlicher AbkĂŒhlung, einem Nullwachstum und schweren konjunkturellen EinbrĂŒchen war die Rede, manche nahmen sogar das Wort „Rezession“ in den Mund. In den Unternehmen der Branche ist das nicht nachzuvollziehen – die AuftragsbĂŒcher sind voll bis weit ins Jahr hinein, die Verantwortlichen in den Unternehmen blicken voll Optimismus auf 2012. Inzwischen haben auch die Experten ihre Prognosen an die RealitĂ€t angepasst. Zumal auch international die Nachfrage nach InvestitionsgĂŒtern aus Deutschland wieder ansteigt. Es besteht also bei aller Vorsicht und trotz der Risiken auf den FinanzmĂ€rkten berechtigte Hoffnung auf einen guten Jahrgang.

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werkzeug & formenbau Ausgabe 5 2011

22.11.2011
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Wer es beim Branchenwettbewerb „Excellence in Production“ in die letzte Runde schafft, gehört definitiv zu den fĂŒhrenden Unternehmen der Branche. Sieben Werkzeug- und Formenbauer sind diesmal im Finale, wenn es am 28. November beim Fest­abend des Werkzeugbau-Kolloquiums von Fraunhofer IPT und WZL der RWTH Aachen im Kurhaus Wiesbaden heißt „Wer ist der beste Werkzeugbau 2011?“. Wir stellen in dieser Ausgabe die Unternehmen vor, die in diesem Jahr die HĂŒrden genommen haben. Wer von ihnen das Rennen macht – das ist traditionell ein gut gehĂŒtetes Geheimnis der Juroren.

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werkzeug & formenbau Ausgabe 4 2011

15.09.2011
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Die meisten Werkzeug- und Formenbauunternehmen sind derzeit voll mit AuftrĂ€gen bis an die KapazitĂ€tsgrenze. In vielen Betrieben richtet sich, wen wundert‘s, deshalb auch die komplette Aufmerksamkeit auf die Abwicklung der aktuellen Projekte. FĂŒr den Blick in die Zukunft bleibt da kaum Zeit. Wer aber nur nach dem Motto „Ich habe keine Zeit, die Axt zu schĂ€rfen – ich muss BĂ€ume fĂ€llen!“ lebt, wird irgendwann unsanft aufwachen – spĂ€testens, wenn (hoffentlich nicht so bald) die nĂ€chste Krise anklopft. Denn dann ist es weit schwieriger, innovative Entwicklungen anzustoßen. Kurs setzen auf die Zukunft heißt auch, neue Fertigungsfelder fĂŒr sich zu entdecken – im Bereich der Composite-Werkstoffe etwa gibt es durchaus noch Platz fĂŒr innovative Werkzeug- und Formenbauer.

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werkzeug & formenbau Ausgabe 3 2011

29.06.2011
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Nicht wenige Werkzeug- und Formenbauer haben bereits heute massive Probleme, genĂŒgend qualifizierte FachkrĂ€fte zu finden – das Los nahezu aller metallverarbeitenden Betriebe. Gute Mitarbeiter ins Boot holen fĂ€ngt schon bei der Suche nach geeigneten Auszubildenden an. Dass die Metallbranche oft nicht die erste Wahl fĂŒr Jugendliche bei der Karriereplanung ist, hĂ€ngt laut Peter Zierhut, Managing Director Europe beim Werkzeugmaschinenhersteller Haas, insbesondere am Image und am mangelnden Bekanntheitsgrad der Berufe.

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werkzeug & formenbau Ausgabe 2 2011

20.04.2011
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In der vergangenen Krise hatte die Medizintechnik kaum EinbrĂŒche hinnehmen mĂŒssen – sie ist als Vitale Branche weiter im Aufwind und das nachhaltig: Die Menschen werden weltweit immer gesundheitsbewusster, dazu kommt die demographische Entwicklung, die Medizinleistungen fĂŒr immer Ă€lter werdende Menschen erforderlich macht. Auch fĂŒr Werkzeug- und Formenbauer bieten sich hier interessante Chancen. Zugegeben – die EinstiegshĂŒrden sind durchaus anspruchsvoll. Andererseits: Wer in die notwendigen Technologien und in entsprechendes Know-how investiert, hat gute Aussichten, langfristig verdienen zu können. Denn der AufwĂ€rtstrend ist ungebrochen. Und die Margen in der Medizintechnik stimmen noch.

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werkzeug & formenbau Ausgabe 1 2011

16.02.2011
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Die Flaute ist zu Ende, die Auguren ĂŒberbieten sich inzwischen wieder gegenseitig mit optimistischen Konjunktur-Prognosen. Kein Wunder, weisen die Zahlen fĂŒr 2010 doch ein Wirtschaftswachstum von 3,6 Prozent aus, und auch in diesem Jahr weht eine Frische Brise fĂŒr die Wirtschaft. Und das so kurz nach der heftigsten Krise seit langem. Im In- und Ausland wird krĂ€ftig inves­tiert, bei den deutschen Werkzeugbauern sind die AuftragsbĂŒcher wieder voll. Der Wermutstropfen: Auch wenn die Preise dank der erhöhten Nachfrage inzwischen eine leichte Tendenz nach oben bekommen – der Termindruck lĂ€sst nicht nach.

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werkzeug & formenbau Ausgabe 5 2010

24.11.2010
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Werkzeugbau 2.0: Trends und Entwicklungen zeigten Experten aus Hochschule und Industrie beim Kolloquium „Werkzeugbau mit Zukunft“. Der handwerklich geprĂ€gte Werkzeugbau wandelt sich immer mehr zum Industrieunternehmen.

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werkzeug & formenbau Ausgabe 4 2010

21.09.2010
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Basis fĂŒr diese begehrte Auszeichnung des aachener werkzeug- und formenbaus ist der renommierte Benchmark-Wettbewerb „Excellence in Production“. werkzeug&formenbau stellt als Medienpartner dieses Branchen-Wettbewerbs exklusiv die acht Finalisten vor.

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werkzeug & formenbau Ausgabe 3 2010

22.06.2010
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QualitĂ€t ist auch beim Werkzeugkauf nach wie vor ein sehr wichtiges Entscheidungskriterium. Allerdings muss dem Kunden auch klar gemacht werden, welchen Mehrwert ein hochwertiges Werkzeug fĂŒr ihn bringt. QualitĂ€t ist aber mehr als nur ein Metallklotz mit perfekter KavitĂ€t. Termintreue, VerlĂ€sslichkeit, aber auch der Service sind inzwischen zu wichtigen QualitĂ€tsfaktoren avanciert.

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