Branche

Innovativer Werkzeug- und Formenbau

22.11.2011
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Auf der diesjährigen EuroMold, der Weltmesse für den Werkzeug- und Formenbau, Design und Produktentwicklung vom 29. November bis 2. Dezember in Frankfurt/Main, soll der Werkzeug- und Formenbau ganz besonders im Mittelpunkt stehen. Dies will Messeveranstalter Demat insbesondere mit der neuen Sonderschau „Innovationen durch Werkzeug- und Formenbau“ hervorheben. Auf 400 m² werden in Halle 8.0 alle wichtigen Aspekte zur Branche behandelt.

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Warum eine Werkzeugbau-Akademie?

22.11.2011
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Herr Stoffel, warum unterstĂĽtzt der Rathgeber Formen- und Werkzeugbau die WBA Aachener Werkzeugbau Akademie?
Das praxisbezogene Ausbildungskonzept für ein Fortbildungsinstitut erschien uns in mehrfacher Hinsicht einzigartig. Unseres Erachtens kann die Verbindung von Hochschule und Industrie eine facheinschlägige und sehr praxisnahe Aus- und Weiterbildung garantieren. Auf diese Weise wird ein Zugang zur berufsbegleitenden Aus- und Weiterbildung unserer Leistungsträger auf Hochschulniveau gewährleistet. Die Art der Wissensvermittlung kann in allen relevanten Bereichen die Kompetenz der jeweiligen Mitarbeiter erhöhen.

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Warum horizontal bearbeiten?

15.09.2011
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Herr John, warum tun sich Anbieter von Horizontalbearbeitungszentren immer noch so schwer, im Werkzeug- und Formenbau FuĂź zu fassen?
Ich bin davon überzeugt, dass es in erster Linie daran liegt, dass die meisten Anwender schlicht nicht wissen, welche Vorteile Ihnen die Horizontalbearbeitung bringen kann. Der Werkzeug- und Formenbau ist in der Regel klassisch organisiert, die Strukturen sind hier gewachsen, und man kommt im Ursprung von Vertikalmaschinen. Das prägt. Typische Anwendungsfälle sind eine schwere Formplatte, die man auflegen will oder auch eine Elektrode, die mit klassischen Spannmitteln gespannt werden soll. Vor diesem Hintergrund erscheint die horizontale Bearbeitung widersprüchlich, und das Konzept der gewohnten Vertikalmaschinen wird daher nur sehr selten kritisch hinterfragt.

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Die besten Werkzeugbau-Unternehmen 2011

15.09.2011
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Bereits zum achten Mal veranstalten das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in diesem Jahr den Wettbewerb „Excellence in Production“ zum „Werkzeugbau des Jahres“. Eine hochkarätig besetzte Jury aus Vertretern von Industrieunternehmen, Verbänden und Forschungseinrichtungen wählte die Finalisten aus insgesamt 291 Unternehmen aus.

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1. Branchengipfel Werkzeug- und Formenbau

29.06.2011
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Spannende Themen, Kollegen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum sowie ein attraktives Rahmenprogramm und hochkarätige Referenten erwarten die Teilnehmer am 15. und 16. September 2011 beim VDWFBranchengipfel im Festspielhaus Bregenz: Der Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer (VDWF) lädt gemeinsam mit dem Kunststoffcluster Oberösterreich ein. An zwei Kongresstagen erhalten Werkzeug- und Formenbauer neben aktueller Information über die Branche sowie zu den Themen Globalisierung, Energie und Zukunft sowie Unternehmensphilosophie die Möglichkeit, sich im Kreis von Kollegen auszutauschen.

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Warum setzen Sie auf Projektmanagement?

29.06.2011
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Frau Grebe, ist ein eigenes Projektmanagement in einem Werkzeug- und Formenbauunternehmen nicht ein wenig ĂĽberdimensioniert?
Keineswegs! Anders als etwa bei einem Serienfertiger ist der Werkzeug- und Formenbau schließlich ein sehr kommunikationsintensives Geschäft – das sehen wir übrigens durchaus positiv: Wir stehen in einem sehr engen und fruchtbaren Austausch mit unseren Kunden. Und die wollen in der Regel nur einen einzigen Ansprechpartner für ihr gesamtes Projekt. Deshalb haben wir bei uns Projektmanager etabliert – einerseits als Schnittstelle zum Kunden und andererseits als Ansprechpartner und Koordinator nach innen und für unsere eigenen Zulieferer.

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6. Praxistagung WerkstĂĽckspanntechnik

20.04.2011
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„Wirtschaftlich Rüsten – flexibel Automatisieren“ – unter diesem Motto laden die Zeitschriften werkzeug&formenbau und fertigung vom 18. und 19. Mai 2011 in Ludwigsburg, Nestor-Hotel zur 6. Praxistagung Werkstückspanntechnik. Das Thema ist brisant: Nach wie vor verschenken Unternehmen viel Geld, weil Pausenzeiten, zweite oder dritte Schichten sowie Wochenenden nicht oder nur wenig produktiv genutzt werden können.

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Die Zukunft an der Angel

16.02.2011
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Personalmarketing: Dem rückläufigen Bewerberaufkommen mit aktivem Ausbildungsmarketing begegnen – 3D-Technik Zehmeister und die Ausbildungsinitiative MyPlastics wollen gemeinsam das Interesse an den angebotenen Ausbildungs­berufen erhöhen. Zielgruppe sind technikinteressierte Haupt- und Realschüler.

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Studium fĂĽr Werkzeug- und Formenbauer

16.02.2011
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Wissenschaftliches Know-how mit Anwenderbezug will der neue Studiengang „Projektmanager (FH) für Werkzeug- und Formenbau“ an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Schmalkalden vermitteln: Das berufsbegleitende Studium, das in enger Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer (VDWF) konzipiert und durchgeführt wird, richtet sich vorwiegend an Führungskräfte und Leistungsträger in mittelständischen Werkzeug- und Formenbauunternehmen. Es umfasst zwei Studiensemester und ist aus Präsenzveranstaltungen und Phasen des Selbststudiums zusammengesetzt.

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Warum setzen Sie aufs CE-Kennzeichen?

16.02.2011
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Herr Semrau, das CE-Kennzeichen wird unter Werkzeug- und Formenbauern kontrovers diskutiert. Ein anderer Verband meint etwa, es sei fĂĽr die Branche nicht relevant …
Das können wir so nicht nachvollziehen. Wenn man sich mit dem Text der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG nämlich näher beschäftigt, wird sehr schnell klar, dass uns das sehr wohl betrifft. Manche vertreten offenbar immer noch die Auffassung, dass Werkzeuge nicht die Definitionen von Maschinen erfüllen und im Artikel 2b der Richtlinie unter „auswechselbare Ausrüstungen“ aus dem Geltungsbereich der Richtlinie ausgeschlossen werden. Angesichts der immer komplexer werdenden Werkzeuge sind wir jedoch der Meinung, dass sie sehr wohl als „unvollständige Maschinen“ angesehen werden können und die Richtlinie damit doch für den Werkzeugbau relevant ist.

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