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	<title>Werkzeug und Formenbau &#187; Branche</title>
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		<title>Innovativer Werkzeug- und Formenbau</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 00:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der diesjährigen EuroMold, der Weltmesse für den Werkzeug- und Formenbau, Design und Produktentwicklung vom 29. November bis 2. Dezember in Frankfurt/Main, soll der Werkzeug- und Formenbau ganz besonders im Mittelpunkt stehen. Dies will Messeveranstalter Demat insbesondere mit der  neuen Sonderschau „Innovationen durch Werkzeug- und Formenbau“ hervorheben.  Auf 400 m² werden in Halle [...]


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<li><a href='http://www.werkzeugundformenbau.de/2011/04/werkzeug-formenbau-ausgabe-2-2011/' rel='bookmark' title='Permanent Link: werkzeug &#038; formenbau Ausgabe 2 2011'>werkzeug &#038; formenbau Ausgabe 2 2011</a></li>
<li><a href='http://www.werkzeugundformenbau.de/2009/11/werkzeug-und-formenbau-portrait-einer-branche-20082009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Werkzeug- und Formenbau: Portrait einer Branche 2008/2009'>Werkzeug- und Formenbau: Portrait einer Branche 2008/2009</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der diesjährigen EuroMold, der Weltmesse für den Werkzeug- und Formenbau, Design und Produktentwicklung vom 29. November bis 2. Dezember in Frankfurt/Main, soll der Werkzeug- und Formenbau ganz besonders im Mittelpunkt stehen. Dies will Messeveranstalter Demat insbesondere mit der  neuen Sonderschau „Innovationen durch Werkzeug- und Formenbau“ hervorheben.  Auf 400 m² werden in Halle 8.0 alle wichtigen Aspekte zur Branche behandelt. <span id="more-2998"></span></p>
<div id="attachment_2999" class="wp-caption alignleft" style="width: 194px"><a href="http://www.werkzeugundformenbau.de/uploads/2011/11/Brnache.jpg"><img class="size-full wp-image-2999" title="Brnache" src="http://www.werkzeugundformenbau.de/uploads/2011/11/Brnache.jpg" alt="" width="184" height="269" /></a><p class="wp-caption-text">Eberhard Döring, Messeleiter EuroMold: „Der Werkzeug- und  Formenbau ist die Schlüsselindustrie für die Produktion und muss  in Deutschland bleiben. Mittel- und langfristig werden deutsche Formenbauer ihren technologischen Vorsprung nur mit überlegener Expertise und einem regen Austausch behaupten und sichern können.“</p></div>
<p>Der deutsche Werkzeug- und Formenbau als Knowhow-Träger spielt eine entscheidende Rolle in der Produktentwicklung und ist essentiell für eine erfolgreiche Industrienation. Unter dem Motto „Deutscher Formenbau – Wir schaffen Werte“ präsentiert die Sonderschau ausgewählte innovative Exponate und Projekte deutscher Unternehmen.</p>
<p>„Der Werkzeug- und Formenbau ist die Schlüsselindustrie für die Produktion und muss in Deutschland bleiben“, fordert Eberhard Döring, Messeleiter der EuroMold. „Mittel- und langfristig werden deutsche Formenbauer jedoch ihren derzeitigen technologischen Vorsprung gegenüber aufstrebenden Ländern wie China nur mit überlegener Expertise und einem regen Austausch untereinander behaupten und sichern können.“ Die Sonderschau „Innovationen durch Werkzeug- und Formenbau“ will genau an dieser Schnittstelle anknüpfen und eine stärkere Vernetzung der Branche unterstützen. Ziel ist darüber hinaus, neue Formen der Zusammenarbeit zu fördern. So können beispielsweise neue Wege wie die frühzeitige Einbindung der Werkzeugbauer in die Produktentwicklung sehr wirkungsvoll sein, um hohe Genauigkeit und Qualität zu gewährleisten.</p>
<p>Den Messestand des verlags moderne industrie finden Sie übrigens wie in jedem Jahr in der Galeria am Übergang von Halle 8.0 in Halle 9.0. Besuchen Sie uns, kommen Sie auf einen Kaffee vorbei – wir freuen uns auf interessante Anregungen und Gespräche über die Branche!</p>


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		<title>Warum eine Werkzeugbau-Akademie?</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 00:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herr Stoffel, warum unterstützt der Rathgeber Formen- und Werkzeugbau die WBA Aachener Werkzeugbau Akademie?
Das praxisbezogene Ausbildungskonzept für ein Fortbildungsinstitut erschien uns in mehrfacher Hinsicht einzigartig. Unseres Erachtens kann die Verbindung von Hochschule und Industrie eine facheinschlägige und sehr praxisnahe Aus- und Weiterbildung garantieren. Auf diese Weise wird ein Zugang zur berufsbegleitenden Aus- und Weiterbildung unserer [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herr Stoffel, warum unterstützt der Rathgeber Formen- und Werkzeugbau die WBA Aachener Werkzeugbau Akademie?</em><br />
Das praxisbezogene Ausbildungskonzept für ein Fortbildungsinstitut erschien uns in mehrfacher Hinsicht einzigartig. Unseres Erachtens kann die Verbindung von Hochschule und Industrie eine facheinschlägige und sehr praxisnahe Aus- und Weiterbildung garantieren. Auf diese Weise wird ein Zugang zur berufsbegleitenden Aus- und Weiterbildung unserer Leistungsträger auf Hochschulniveau gewährleistet. Die Art der Wissensvermittlung kann in allen relevanten Bereichen die Kompetenz der jeweiligen Mitarbeiter erhöhen.<span id="more-2994"></span></p>
<div id="attachment_2995" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.werkzeugundformenbau.de/uploads/2011/11/Branche_Stoffel.jpg"><img class="size-full wp-image-2995" title="Branche_Stoffel" src="http://www.werkzeugundformenbau.de/uploads/2011/11/Branche_Stoffel.jpg" alt="" width="150" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Kai Konstantin Stoffel, Geschäftsführer beim Rathgeber Formen- und Werkzeugbau: „Im regelmäßigen Austausch mit der Aachener Werkzeugbau Akademie können wir den letzten Stand  unseres technologischen Know-hows absichern.“</p></div>
<p><em>Wo liegen die Vorteile der Akademie?</em><br />
Die Expertise des Werkzeuglabors (WZL) der RWTH Aachen innerhalb der Werkzeugbauakademie sehen wir als Garant für das Vorhandensein des zu vermittelnden Wissens im Werkzeug- und Formenbau. Für uns als mittelständischen Formenbauer war dies eines der Hauptargumente. Nicht zuletzt der Zugang zu aktuellen Forschungsthemen bietet uns die Möglichkeit zur aktiven Beteiligung. Im regelmäßigen Austausch mit der WBA können wir den letzten Stand unseres technologischen Know-hows absichern.</p>
<p><em>Sie sind Premium-Partner der Akademie. Was erwarten Sie sich davon?</em><br />
Mit dem Beitritt zur WBA können wir unser hausinternes Fortbildungskonzept für die Leistungsträger unseres Unternehmens gezielt mit dem Wissen der WBA ergänzen und das Fachwissen des entsprechenden Personenkreises mit der facheinschlägigen Weiterbildung auf Hochschulniveau bringen.</p>
<p><em>Wie sollen Ihre Mitarbeiter von dem Angebot der Akademie profitieren?</em><br />
Mit dieser Erhöhung der Kompetenz und der Qualifikation des betroffenen Personenkreises wollen wir gleichzeitig die Zufriedenheit der Mitarbeiter erhöhen und so eine stärkere Bindung ans Unternehmen erreichen. Die damit im Unternehmen verwertbare Weiterentwicklung und Qualifizierung der Mitarbeiter als Folge der Weiterbildung in der WBA ist ein nicht abschätzbarer Gewinn für uns. Nicht zuletzt ist die Aus- und Weiterbildung in der WBA auch als Teil unseres Incentive-Programmes für die Mitarbeiter zu sehen.</p>
<p><em>Passt das Konzept der Akademie auch für kleine Unternehmen?</em><br />
Ja. Denn mit unserem Beitritt zur WBA erhalten wir als mittelständisches Unternehmen den Zugang und die Möglichkeit der Teilnahme an fortschrittsrelevanten Forschungsthemen auf Hochschulniveau. Aufgrund der vorhandenen Kontakte der WBA kommen wir überdies in den Genuss der verbesserten Branchenvernetzung und der entsprechenden Kontakte.</p>


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		<title>Warum horizontal bearbeiten?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 00:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herr John, warum tun sich Anbieter von Horizontalbearbeitungszentren immer noch so schwer, im Werkzeug- und Formenbau Fuß zu fassen?
Ich bin davon überzeugt, dass es in erster Linie daran liegt, dass die meisten Anwender schlicht nicht wissen, welche Vorteile Ihnen die Horizontalbearbeitung bringen kann. Der Werkzeug- und Formenbau ist in der Regel klassisch organisiert, die Strukturen [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herr John, warum tun sich Anbieter von Horizontalbearbeitungszentren immer noch so schwer, im Werkzeug- und Formenbau Fuß zu fassen?</em><br />
Ich bin davon überzeugt, dass es in erster Linie daran liegt, dass die meisten Anwender schlicht nicht wissen, welche Vorteile Ihnen die Horizontalbearbeitung bringen kann. Der Werkzeug- und Formenbau ist in der Regel klassisch organisiert, die Strukturen sind hier gewachsen, und man kommt im Ursprung von Vertikalmaschinen. Das prägt. Typische Anwendungsfälle sind eine schwere Formplatte, die man auflegen will oder auch eine Elektrode, die mit klassischen Spannmitteln gespannt werden soll. Vor diesem Hintergrund erscheint die horizontale Bearbeitung widersprüchlich, und das Konzept der gewohnten Vertikalmaschinen wird daher nur sehr selten kritisch hinterfragt.<span id="more-2711"></span></p>
<div id="attachment_2712" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.werkzeugundformenbau.de/uploads/2011/09/Interview.jpg"><img class="size-full wp-image-2712" title="Interview" src="http://www.werkzeugundformenbau.de/uploads/2011/09/Interview.jpg" alt="" width="150" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">Kersten John, zuständig für den Vertrieb Werkzeug- und Formenbau beim Maschinenhersteller Heller: „Entsprechend ausgelegte Horizontal­zentren können selbst in Grenzbereichen mit hoher Leistung arbeiten.“ </p></div>
<p><em>Was spricht denn dann aus Ihrer Sicht für eine horizontale Maschine?</em><br />
Nun, aktuell rücken auch im Werkzeug- und Formenbau Kapazität und Produktivität zunehmend in den Vordergrund. Mit geeigneten Horizontalmaschinen kann man in einer Aufspannung Schruppen und Schlichten, weil Präzision und Stabilität der Maschine auf Grund der Geometrien absolut passen. Entsprechend ausgelegte Horizontalzentren können dabei selbst in Grenzbereichen mit hoher Leistung arbeiten. Geht man dann noch auf fünf Achsen, lassen sich ja auch noch kürzere Werkzeuge einsetzen. In diesem Punkt sind deshalb nach meiner Meinung die Horizontalmaschinen den üblichen Vertikalkonzepten in vielen wichtigen Punkten überlegen.</p>
<p><em>Wie verhalten sich horizontale Maschinen denn in puncto Stabilität?</em><br />
Sehr gut – das schlägt sich übrigens auch in Sachen Produktivität und Kapazität nieder. Die stabile Bauweise der Maschine ergibt sich bereits aus den konstruktiven Möglichkeiten beim Bau von Horizontalzentren. Und das wiederum macht sich im erzielbaren Spanvolumen deutlich bemerkbar. Das ist mittlerweile ein wesentlicher Faktor – denn es ist ja auch für den Werkzeug- und Formenbauer inzwischen durchaus ein erheblicher Unterschied, ob man 20 Stunden an einer Form fräst oder ob ich das mit einem stabileren und leistungsfähigeren Konzept in nur fünf bis sechs Stunden schaffe.</p>
<p><em>Auch im Werkzeugbau hält inzwischen langsam die Automation Einzug. Wie sieht es da mit den horizontalen Zentren aus?</em><br />
Dafür sind diese Maschinen doch prädestiniert – viele horizontale Zentren sind grundsätzlich mit Palettenwechsler ausgerüstet. Das bringt den Vorteil, dass man hauptzeitparallel spannen und rüsten kann. Mit dem Einsatz von Automationskonzepten wird der Zeitgewinn noch größer – horizontale Maschinen lassen sich mit relativ wenig Aufwand in effiziente Automatisierungslösungen einbinden.</p>


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		<title>Die besten Werkzeugbau-Unternehmen 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 00:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits zum achten Mal veranstalten das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in diesem Jahr den Wettbewerb „Excellence in Production“ zum „Werkzeugbau des Jahres“. Eine hochkarätig besetzte Jury aus Vertretern von Industrieunternehmen, Verbänden und Forschungseinrichtungen wählte die Finalisten aus insgesamt 291 Unternehmen aus.
Im Finale treffen nun die sieben besten Werkzeugbau-Unternehmen [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum achten Mal veranstalten das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in diesem Jahr den Wettbewerb „Excellence in Production“ zum „Werkzeugbau des Jahres“. Eine hochkarätig besetzte Jury aus Vertretern von Industrieunternehmen, Verbänden und Forschungseinrichtungen wählte die Finalisten aus insgesamt 291 Unternehmen aus.<span id="more-2704"></span></p>
<div id="attachment_2705" class="wp-caption alignleft" style="width: 279px"><a href="http://www.werkzeugundformenbau.de/uploads/2011/09/Branche_1.jpg"><img class="size-full wp-image-2705" title="Branche_1" src="http://www.werkzeugundformenbau.de/uploads/2011/09/Branche_1.jpg" alt="" width="269" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">Auch in diesem Jahr trifft sich die Branche auf dem internationalen Kolloquium „Werkzeugbau mit Zukunft“: Hier werden die Besten des diesjährigen Benchmark-Wettbewerbs „Excellence in Production“ ausgezeichnet. Sie geben in praxisorientierten Vorträgen einen Einblick in die Faktoren, die sie erfolgreich machen.</p></div>
<p>Im Finale treffen nun die sieben besten Werkzeugbau-Unternehmen des Wettbewerbs aufeinander:  Die diesjährigen Finalisten sind die Audi AG mit ihrer Sparte Werkzeugbau, die Gerresheimer Werkzeug- und Automatisierungstechnik GmbH in Wackersdorf, die Keiper GmbH &amp; Co. KG in Rockenhausen, die Opus Formenbau GmbH in Heiligkreuzsteinach, die Pockauer Werkzeugbau Oertel GmbH in Lengefeld, die Werkzeugbau Ruhla GmbH in Seebach sowie der Werkzeugbau der ZF Sachs AG in Schweinfurt. Um den Wettbewerb zu gewinnen, muss ein Unternehmen technologisch entlang der gesamten Prozesskette überzeugen und in finanzieller, organisatorischer und strategischer Hinsicht exzellent sein.</p>
<p>Am 28. November 2011, beim 11. Internationalen Kolloquium „Werkzeugbau mit Zukunft“ in Wiesbaden, berichten ausgewählte Vertreter der besten Unternehmen und renommierter Forschungseinrichtungen über erprobte Strategien, um auf dem globalen Markt erfolgreich zu bestehen. Die Sieger des Wettbewerbs werden bei der feierlichen Abendveranstaltung des Kolloquiums im Kurhaus der Stadt Wiesbaden bekannt gegeben.</p>
<p>Die Ausrichtung des Wettbewerbs und das 11. Internationale Kolloquium „Werkzeugbau mit Zukunft“ werden von den Unternehmen Uddeholm Tooling AB, Böhler Deutschland, Hasco Hasenclever und der Demat GmbH unterstützt. Die Fachzeitschrift werkzeug&amp;formenbau ist Medienpartner des Wettbewerbs.</p>


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		<title>1. Branchengipfel Werkzeug- und Formenbau</title>
		<link>http://www.werkzeugundformenbau.de/2011/06/1-branchengipfel-werkzeug-und-formenbau/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 00:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spannende Themen, Kollegen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum sowie ein attraktives Rahmenprogramm und hochkarätige Referenten erwarten die Teilnehmer am 15. und 16. September 2011 beim VDWFBranchengipfel im Festspielhaus Bregenz: Der Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer (VDWF) lädt gemeinsam mit dem Kunststoffcluster Oberösterreich ein. An zwei Kongresstagen erhalten Werkzeug- und Formenbauer neben aktueller Information über die [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spannende Themen, Kollegen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum sowie ein attraktives Rahmenprogramm und hochkarätige Referenten erwarten die Teilnehmer am 15. und 16. September 2011 beim VDWFBranchengipfel im Festspielhaus Bregenz: Der Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer (VDWF) lädt gemeinsam mit dem Kunststoffcluster Oberösterreich ein. An zwei Kongresstagen erhalten Werkzeug- und Formenbauer neben aktueller Information über die Branche sowie zu den Themen Globalisierung, Energie und Zukunft sowie Unternehmensphilosophie die Möglichkeit, sich im Kreis von Kollegen auszutauschen.<span id="more-2556"></span></p>
<p><a href="http://www.werkzeugundformenbau.de/uploads/2011/06/Branche_1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2557" title="Branche_1" src="http://www.werkzeugundformenbau.de/uploads/2011/06/Branche_1.jpg" alt="" width="269" height="394" /></a>Die Branche steht vor der Herausforderung, immer komplexere Produkte wirtschaftlich und flexibel zu produzieren – in einem globalisierten Markt. Hier soll der Branchengipfel unter anderem auch eine Möglichkeit zur Vernetzung mit anderen Werkzeug- und Formenbaukollegen aus dem europäischen Raum sein.</p>
<p>Mit einem Vortrag zum Thema „Wettbewerbsvorteile durch ökointelligente Produkte“ wird unter anderem Professor Wolfgang Wimmer (Ecodesign company; Wien) das Thema aus der Perspektive von „sustainability“ aufspannen und konkret auf die Herausforderungen der Branche herunterbrechen. Steigende Rohstoff- und Energiepreise, aber auch die Suche nach neuen Ansätzen für Produktinnovation sollen Impulse für eigene Aktivitäten geben. Auf dem Programm stehen indes auch Themen wie „Lebens-/ Selbstmanagement für Unternehmer“: Hier erfahren die Teilnehmer von Jürgen Friedrich (HelfRecht Unternehmerische Planungsmethoden), wie man seinen persönlichen und unternehmerischen Erfolg selbst in die Hand nimmt.</p>
<p>Ein attraktives Rahmenprogramm rund um den Bodensee wird die Veranstaltung abrunden.</p>


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		<title>Warum setzen Sie auf Projektmanagement?</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 00:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frau Grebe, ist ein eigenes Projektmanagement in einem Werkzeug- und Formenbauunternehmen nicht ein wenig überdimensioniert?
Keineswegs! Anders als etwa bei einem Serienfertiger ist der Werkzeug- und Formenbau schließlich ein sehr kommunikationsintensives Geschäft – das sehen wir übrigens durchaus positiv: Wir stehen in einem sehr engen und fruchtbaren Austausch mit unseren Kunden. Und die wollen in der [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Frau Grebe, ist ein eigenes Projektmanagement in einem Werkzeug- und Formenbauunternehmen nicht ein wenig überdimensioniert?</em><br />
Keineswegs! Anders als etwa bei einem Serienfertiger ist der Werkzeug- und Formenbau schließlich ein sehr kommunikationsintensives Geschäft – das sehen wir übrigens durchaus positiv: Wir stehen in einem sehr engen und fruchtbaren Austausch mit unseren Kunden. Und die wollen in der Regel nur einen einzigen Ansprechpartner für ihr gesamtes Projekt. Deshalb haben wir bei uns Projektmanager etabliert – einerseits als Schnittstelle zum Kunden und andererseits als Ansprechpartner und Koordinator nach innen und für unsere eigenen Zulieferer.<span id="more-2560"></span></p>
<div id="attachment_2561" class="wp-caption alignleft" style="width: 279px"><a href="http://www.werkzeugundformenbau.de/uploads/2011/06/Branche_Interview.jpg"><img class="size-full wp-image-2561" title="Branche_Interview" src="http://www.werkzeugundformenbau.de/uploads/2011/06/Branche_Interview.jpg" alt="" width="269" height="257" /></a><p class="wp-caption-text">Katrin Grebe, Geschäftsführerin Krämer + Grebe Modell- und Werkzeugbau, Biedenkopf-Wallau: „Wir sehen in einem gut aufgestellten Projektmanagement durchaus einen Wettbewerbsvorteil bei der Akquise lukrativer Aufträge.“</p></div>
<p><em>Warum ist diese Funktion so wichtig?</em><br />
Sehen Sie, es wird ja kaum ein Werkzeug so ausgeliefert, wie es bestellt wurde. Bei unseren Werkzeugen stellen wir immer wieder fest, dass sehr viele Details noch im Nachhinein geändert werden. Hier ist der Projektmanager die Stelle, an der die gesamte Kommunikation zusammenläuft. Er muss alles im Blick haben, muss jederzeit wissen, wie weit die einzelnen Arbeitsschritte sind. Und er muss bei Änderungen alle betroffenen Komponenten im Blick haben – auch, was die Kostenseite angeht. Schließlich soll sich ein Werkzeug für das Werkzeugbauunternehmen ja am Ende auch rechnen.</p>
<p><em>Was macht einen guten Projektmanager aus?</em><br />
Zum Projektleiter ist nicht jeder geboren. Es gehört viel Fachwissen dazu – deshalb sind unsere Projektmanager klassischerweise erfahrene Werkzeugbauer, die entweder ihren Meister oder Techniker gemacht haben. Führungserfahrung ist für diese Aufgabe sehr wichtig, sie müssen unter anderem ihre Projektteams koordinieren und auch die Zulieferer führen. Der Kontakt zum Kunden ist ein weiterer kritischer Faktor – nicht jeder Werkzeugmacher will das, da gehört ein hohes Maß an sozialer Kompetenz dazu. Und ein Projektmanager muss eine sehr starke Persönlichkeit haben: Er bekommt von allen Seiten die Probleme auf den Tisch. Und man erwartet, dass er sie löst.</p>
<p><em>Bringt ein Projektmanagement auch Vorteile bei der Auftragsakquise?</em><br />
Aber ja. Schließlich hat der Projektmanager beim Kunden nicht nur mit dem Einkäufer zu tun, sondern auch den direkten Draht zur Technik. Er kennt seine Partner in der Regel von früheren Projekten, weiß über die Zusammenhänge und die Unternehmenskultur Bescheid und muss nicht immer wieder bei Null anfangen. In der Regel verfügen die OEMs selbst über ein Projektmanagement oder einen Key Account – und diese Strukturen, die schließlich auch ein gutes Maß an Termin-, Qualitäts-  und Kostensicherheit geben, erwarten sie auch von ihren Zulieferern. Deshalb sehen wir in einem gut aufgestellten Projektmanagement durchaus einen Wettbewerbsvorteil bei der Akquise lukrativer Aufträge.</p>


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		<title>6. Praxistagung Werkstückspanntechnik</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 00:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Wirtschaftlich Rüsten – flexibel Automatisieren“ – unter diesem Motto laden die Zeitschriften werkzeug&#38;formenbau und fertigung vom 18. und 19. Mai 2011 in Ludwigsburg, Nestor-Hotel zur 6. Praxistagung Werkstückspanntechnik. Das Thema ist brisant: Nach wie vor verschenken Unternehmen viel Geld, weil Pausenzeiten, zweite oder dritte Schichten sowie Wochenenden nicht oder nur wenig produktiv genutzt werden können. [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Wirtschaftlich Rüsten – flexibel Automatisieren“ </strong>– unter diesem Motto laden die Zeitschriften werkzeug&amp;formenbau und fertigung vom 18. und 19. Mai 2011 in Ludwigsburg, Nestor-Hotel zur 6. Praxistagung Werkstückspanntechnik. Das Thema ist brisant: Nach wie vor verschenken Unternehmen viel Geld, weil Pausenzeiten, zweite oder dritte Schichten sowie Wochenenden nicht oder nur wenig produktiv genutzt werden können. <span id="more-2370"></span></p>
<p><a href="http://www.werkzeugundformenbau.de/uploads/2011/04/Branche.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2371" title="Branche" src="http://www.werkzeugundformenbau.de/uploads/2011/04/Branche.jpg" alt="" width="269" height="266" /></a>Was fehlt, ist oft die richtige Automatisierungslösung und – eng damit verbunden – die notwendige Spanntechnik. Die 6. Praxistagung Werkstückspanntechnik will hier Praxislösungen zeigen, die von der „Automatisierung Light“ bis zum CNC-gesteuerten Palettenbahnhof reichen.</p>
<p>Spanntechnikexperten, Anwender und Hersteller diskutieren an den beiden Tagen in Ludwigsburg zu diesem auch für den Werkzeug- und Formenbau brandaktuellen Thema. Die Teilnehmer erfahren unter anderem mehr zu effizienten Automatisierungs- und Spanntechniklösungen am konkreten Beispiel. Hochkarätige Referenten stellen erfolgreiche Werkstückspannlösungen aus der Praxis vor. Der Bogen spannt sich unter anderem von einer Einführung in wirtschaftliches Automatisieren über die grundlegenden Fragen, welche Spannmittel wo Sinn machen, und die Erarbeitung einer Spanntechnik-Checkliste bis hin zur Return-on-Invest-Betrachtung.</p>
<p>Die Veranstaltung wird moderiert von fertigung-Chefredakteur Wolfgang Pittrich. Eine spannende Podiumsdiskussion und eine interessante Ausstellung zu Spanntechnik-Lösungen runden die Praxistagung ab. Die Teilnahmegebühr (inklusive Abend- und Mittagessen sowie ausführliche Tagungsunterlagen) beträgt 450 Euro (zuzüglch 19 Prozent Mehrwertsteuer). Nähere Information unter Tel.: 08191/125-485 oder unter <a href="www.werkzeug-formenbau.de/spanntechniktagung">www.werkzeug-formenbau.de/spanntechniktagung</a></p>


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		<title>Die Zukunft an der Angel</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 00:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Personalmarketing: Dem rückläufigen Bewerberaufkommen mit aktivem Ausbildungsmarketing begegnen – 3D-Technik Zehmeister und die Ausbildungsinitiative MyPlastics wollen gemeinsam das Interesse an den angebotenen Ausbildungs­berufen erhöhen. Zielgruppe sind technikinteressierte Haupt- und Realschüler.
Die Verantwortlichen des mittelständischen Formenbauers und Spritzgießbetriebs 3D-Technik Zehmeister GmbH in Roßtal beobachtet schon lange mit Sorge die sinkenden Bewerberzahlen für den Ausbildungsberuf des Werkzeugmechanikers. „Offenbar [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Personalmarketing: </strong>Dem rückläufigen Bewerberaufkommen mit aktivem Ausbildungsmarketing begegnen – 3D-Technik Zehmeister und die Ausbildungsinitiative MyPlastics wollen gemeinsam das Interesse an den angebotenen Ausbildungs­berufen erhöhen. Zielgruppe sind technikinteressierte Haupt- und Realschüler.<span id="more-2184"></span></p>
<p><a href="http://www.werkzeugundformenbau.de/uploads/2011/02/Branche.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2185" title="18DEC_003(32).jpg" src="http://www.werkzeugundformenbau.de/uploads/2011/02/Branche.jpg" alt="" width="269" height="229" /></a>Die Verantwortlichen des mittelständischen Formenbauers und Spritzgießbetriebs <a href="http://www.3d-technik.de">3D-Technik Zehmeister GmbH</a> in Roßtal beobachtet schon lange mit Sorge die sinkenden Bewerberzahlen für den Ausbildungsberuf des Werkzeugmechanikers. „Offenbar ist es für viele junge Menschen nicht mehr attraktiv, in einem technischen Beruf zu arbeiten“, erklärt Andreas Zehmeister, Juniorchef im Unternehmen und für die Ausbildung der Werkzeugmechaniker zuständig. „Wir glauben, dass die Berufsbilder nicht ausreichend bekannt sind. Dagegen wollen wir aktiv angehen und haben uns dafür die Unterstützung von MyPlastics geholt.“</p>
<p>Die Ausbildungsinitiative „MyPlastics – Deine Zukunft mit Kunststoff“ informiert bei Schulbesuchen Schüler aller Schularten der Region Ober-, Unter- und Mittelfranken über zukunftsträchtige und vielseitige Ausbildungsmöglichkeiten in der Kunststoffbranche. Darüber hinaus unterstützt das Projekt Unternehmen, geeignete Auszubildende zu finden. Bisher nicht ausbildende Betriebe werden bei der Einrichtung von Ausbildungsplätzen begleitet.</p>
<p>MyPlastics ist ein Kooperationsprojekt des <a href="http://www.kunststoff-netzwerk-franken.de">Kunststoff-Netzwerk Franken e. V. (KNF)</a> und des Betriebswirtschaftlichen Forschungszentrums für Fragen der mittelständischen Wirtschaft e. V. (BF/M). Es wird als Jobstarter-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert. Ziel ist, die Potenziale und das verteilte Know-how der Region zu bündeln.</p>
<p>Gesamte Bandbreite präsentiert<br />
Zusammen mit der 3D-Technik Zehmeister GmbH stimmten die Ausbildungsexperten des Netzwerks eine Präsentation für Schüler an der Mittelschule Roßtal auf die Ausbildungsberufe „Werk­zeug­me­cha­ni­ker/-in“ und „Ver­fah­rensmechaniker/-in für Kunststoff- und Kautschuktechnik“ ab. Andreas Zehmeister und Paul Dölle, Projektkoordinator bei MyPlastics, spannten für die Schüler einen Bogen, der die gesamte Bandbreite der Berufsbilder anschaulich darstellte: vom Kunststoffprodukt über die Herstellungsverfahren bis zur Werkzeugtechnik. Die Schüler waren überrascht von der Vielfältigkeit der ihnen präsentierten Produkte.</p>
<p>Berufsbilder zum Anfassen<br />
Sie hatten die Gelegenheit, medizinische Mikrospritzgießteile, faserverstärkte Kunststofffensterprofile und Hi-Fi-Anlagenschalter für Luxus-Automobile zu betrachten und anzufassen. Mit diesen und weiteren Teilen konnten die Schüler den Hightech-Werkstoff „Kunststoff“ im wahrsten Sinn des Wortes „begreifen“. Überrascht und sehr interessiert zeigten sich die Schüler unter anderem, als Andreas Zehmeister die großen Automarken präsentierte, für die das mittelständische Unternehmen tätig ist.</p>
<p>Paul Dölle erläuterte anhand von Anschauungsmaterialien den Zusammenhang und die Funktionsweise von Spritzgießmaschine und Werkzeug. Am Beispiel eines kleineren Werkzeugs lernten die Schüler kennen, wie Kunststoffteile im Werkzeug produziert werden. „Die Herstellung eines solchen Werkzeugs ist Aufgabe des Werkzeugmechanikers. Dazu lernt er es, die Metallbearbeitungsverfahren wie Drehen, Fräsen, Bohren und Erodieren zu beherrschen“, sagte Andreas Zehmeister. „Ein solches Werkzeug wird in teils riesige Spritzgießmaschinen eingespannt, die die Verfahrensmechaniker bedienen.“</p>
<p>Im Rahmen einer Unternehmenspräsentation von 3D-Technik wurden die Tätigkeitsschwerpunkte der einzelnen Berufsbilder noch einmal verdeutlicht. Um die Karrierechancen zu unterstreichen, präsentierte der Juniorchef die Entwicklung der eigenen Mitarbeiter und die Entwicklung der Branche generell.</p>


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		<title>Studium für Werkzeug- und Formenbauer</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 00:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftliches Know-how mit Anwenderbezug will der neue Studiengang „Projektmanager (FH) für Werkzeug- und Formenbau“ an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Schmalkalden vermitteln: Das berufsbegleitende Studium, das in enger Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer (VDWF) konzipiert und durchgeführt wird, richtet sich vorwiegend an Führungskräfte und Leistungsträger in mittelständischen Werkzeug- und Formenbauunternehmen. Es [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftliches Know-how mit Anwenderbezug will der neue Studiengang „Projektmanager (FH) für Werkzeug- und Formenbau“ an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Schmalkalden vermitteln: Das berufsbegleitende Studium, das in enger Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer (VDWF) konzipiert und durchgeführt wird, richtet sich vorwiegend an Führungskräfte und Leistungsträger in mittelständischen Werkzeug- und Formenbauunternehmen. Es umfasst zwei Studiensemester und ist aus Präsenzveranstaltungen und Phasen des Selbststudiums zusammengesetzt.<span id="more-2180"></span></p>
<p><a href="http://www.werkzeugundformenbau.de/uploads/2011/02/Branche_1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2181" title="Branche_1" src="http://www.werkzeugundformenbau.de/uploads/2011/02/Branche_1.jpg" alt="" width="269" height="303" /></a>Praxisnahe schriftliche Studienmaterialien müssen in den Selbststudien-Phasen von den Studierenden bearbeitet werden; dieses selbst erarbeitete Wissen ist dann die Basis, um in jeweils mehrtägigen Präsenzphasen auf dem Hochschulcampus mit Dozenten aus Wissenschaft und Praxis die Ergebnisse zu diskutieren und zu vertiefen. Während dieser Präsenzzeit erbringen die Studierenden auch ihre Prüfungsleistungen.</p>
<p>Unbedingte Teilnahmevoraussetzung ist Berufserfahrung im Werkzeug- und Formenbau, zusätzlich zur klassischen Hochschul-Zugangsberechtigung haben die Verantwortlichen indes weitere Wege eröffnet: So ist etwa die erfolgreiche technische Meisterprüfung bei der Handwerkskammer eine weitere Möglichkeit, ebenso der Realschulabschluss in Kombination mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung in einem „für die Weiterbildung förderlichen“ Beruf und entsprechender Berufserfahrung.</p>
<p>Mit diesem Studium ermöglicht die Hochschule fähigen Mitarbeitern in den Unternehmen, ihr Praxiswissen um systematische, wissenschaftlich hinterfütterte Ansätze zu ergänzen und so die Arbeit in ihrem Unternehmen noch effizienter zu gestalten. Nähere Information: Telefon 03683/688-1762 oder <a href="www.fh-schmalkalden.de/weiterbildung">www.fh-schmalkalden.de/weiterbildung</a></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Warum setzen Sie aufs CE-Kennzeichen?</title>
		<link>http://www.werkzeugundformenbau.de/2011/02/warum-setzen-sie-aufs-ce-kennzeichen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 00:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>

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		<description><![CDATA[Herr Semrau, das CE-Kennzeichen wird unter Werkzeug- und Formenbauern kontrovers diskutiert. Ein anderer Verband meint etwa, es sei für die Branche nicht relevant &#8230;
Das können wir so nicht nachvollziehen. Wenn man sich mit dem Text der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG nämlich näher beschäftigt, wird sehr schnell klar, dass uns das sehr wohl betrifft. Manche vertreten offenbar immer [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herr Semrau, das CE-Kennzeichen wird unter Werkzeug- und Formenbauern kontrovers diskutiert. Ein anderer Verband meint etwa, es sei für die Branche nicht relevant &#8230;</em><br />
Das können wir so nicht nachvollziehen. Wenn man sich mit dem Text der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG nämlich näher beschäftigt, wird sehr schnell klar, dass uns das sehr wohl betrifft. Manche vertreten offenbar immer noch die Auffassung, dass Werkzeuge nicht die Definitionen von Maschinen erfüllen und im Artikel 2b der Richtlinie unter „auswechselbare Ausrüstungen“ aus dem Geltungsbereich der Richtlinie ausgeschlossen werden. Angesichts der immer komplexer werdenden Werkzeuge sind wir jedoch der Meinung, dass sie sehr wohl als „unvollständige Maschinen“ angesehen werden können und die Richtlinie damit doch für den Werkzeugbau relevant ist.<span id="more-2176"></span></p>
<p><em><a href="http://www.werkzeugundformenbau.de/uploads/2011/02/Semrau_1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2177" title="Semrau_1" src="http://www.werkzeugundformenbau.de/uploads/2011/02/Semrau_1.jpg" alt="" width="269" height="222" /></a> Ist das Kennzeichen heute schon wichtig, oder soll man noch warten?</em><br />
Es gibt bereits Werkzeugbau-Kunden, die nach der CE-Kennzeichnung fragen. Und es werden immer mehr. So wird die CE-Kennzeichnung zu einem wichtigen Faktor im Wettbewerb – ein fehlendes Kennzeichen wird über kurz oder lang wohl zum Ausschlusskriterium. Wenn man den Kriterien folgt, die Voraussetzung für die Kennzeichnung sind, sollte man auch bei eventuellen Haftungsfragen einen besseren Stand haben. Deshalb sind wir der Meinung, dass die Werkzeug- und Formenbauer die Thematik möglichst zügig angehen sollen.</p>
<p><em>Woher bekommen interessierte Unternehmen Informationen?</em><br />
Das sehen wir im VDWF als eine Aufgabe unseres Verbands. Wir haben uns deshalb intensiv in die Unterlagen eingelesen, mit Fachleuten unterschiedlichster Sparten diskutiert, haben Unterlagen und Begleitmaterial recherchiert. Dieses Wissen haben wir aufbereitet und mit den gesetzlichen Grundlagen versehen. Dieses Know-how werden wir in praxisorientierten Workshops weitergeben. Der VDWF will die Unternehmen damit in die Lage versetzen, die CE-Kennzeichnung für den Werkzeug- und Formenbau einfach, übersichtlich, flott und alltagstauglich umzusetzen.</p>
<p><em>Was sind die Inhalte der Workshops, und was kostet die Teilnahme?</em><br />
Wir vermitteln Hintergründe und die Vorgehensweise anhand der kompletten Dokumentation. Der Bogen spannt sich ausgehend von der genauen Analyse der Maschinenrichtlinie – rechtliche Zusammenhänge, Haftungsfragen, Risikobeurteilung – bis zu den Folgen für die interne Organisation eines Unternehmens. Ziel ist, dass die Teilnehmer die Richtlinie anschließend schnell und reibungslos in ihrem Unternehmen umsetzen können. Die Teilnahme inklusive aller Unterlagen kostet für eine Person 1960 Euro, jede weitere zahlt 900 Euro. Mitglieder des VDWF bezahlen jeweils nur die Hälfte. Bei Fragen stehen wir gern zur Verfügung – unter Telefon 07353/9842299 oder unter <a href="mailto:info@vdwf.de">info@vdwf.de</a></p>


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