Branche
Massivumformer vorsichtig optimistisch
16.02.2010
FĂĽr die ersten drei Quartale 2009 weist die Statistik des Industrieverbandes Massivumformung e. V. einen Umsatzeinbruch von fast 50 Prozent gegenĂĽber dem Vorjahreszeitraum aus, sowohl real, gemessen in gelieferten Tonnen SchmiedeÂteile, als auch nominal in Euro. Dieser Wert ist geprägt von den starken RĂĽckgängen im Bereich der Fahrzeugindustrie, deren Zulieferer in der Verbandsstatistik stark repräsentiert sind. Bezogen auf den Gesamtmarkt liegt der RĂĽckgang laut Produktionsstatistik des Statistischen Bundesamtes nach zwei Quartalen real bei 44 Prozent und nominal bei 35 Prozent.
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Warum ist der Lieferschein so wichtig?
16.02.2010
Herr Tappmeier, gerade jetzt haben immer wieder Werkzeug- und Formenbauer bei Insolvenzen ihrer Kunden das Nachsehen – das unbezahlte Werkzeug steckt in der Insolvenzmasse fest. Muss das so sein? weiter …
Keineswegs! Man kann sich dagegen sogar mit recht einfachen Mitteln schützen – etwa mit dem sogenannten einfachen Eigentumsvorbehalt. Der Werkzeug- und Formenbauer muss dafür nur in seinen Lieferschein eine Formulierung einfügen, die lautet: „Die Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung unser Eigentum“, und schon hat er relativ gute Chancen, im Fall einer Insolvenz seines Kunden wenigstens noch den Zugriff auf das gelieferte Werkzeug zu haben, sofern es noch beim Kunden vorhanden ist.
Maschinenhersteller mit Zuversicht
06.11.2009
Die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie ist von der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise sehr stark betroffen: „Im ersten Halbjahr 2009 sind nach dem Boom der vorangegangen Jahre alle Kennzahlen tief ins Minus gerutscht“, erklärte Carl Martin Welcker, Vorsitzender des VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken), zur Pressekonferenz des Verbands im Oktober. Der Auftragseingang ging um 67 Prozent zurück. Die Produktion sank im ersten Halbjahr um ein Fünftel, ebenso der Export.
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Warum leisten Sie sich eine Professur?
05.11.2009
Herr Hofmann, Sie haben zusammen mit anderen Unternehmen eine Professur gestiftet. Warum? weiter …
Weil es trotz der derzeitigen Krise noch immer viel zu wenig gut und praxisnah ausgebildete Ingenieure im Bereich Stanzwerkzeugbau gibt. Wir waren der Meinung, dass sich hier etwas bewegen muss. Und deshalb haben wir die Initiative ergriffen. Wir wollten ein klares Zeichen setzen und den Stellenwert der Stanztechnik in unserer Region zu stärken. Die Stiftung dieser Professur ist ein wichtiger Schritt, um praxisorientierte Mitarbeiter für die Zukunft zu gewinnen.
Die besten Werkzeugbau-Unternehmen 2009
22.09.2009
Bereits zum sechsten Mal veranstalteten das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut fĂĽr Produktionstechnologie IPT in diesem Jahr den Wettbewerb „Excellence in Production” zum „Werkzeugbau des Jahres”.
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Warum eine Norm fĂĽr 3D-Zeichnungsdaten?
22.09.2009
Herr Kammermeier, braucht die Welt wirklich eine neue Norm fĂĽr 3D-Zeichnungsdaten? weiter …
Aber ja! Sehen Sie, ein wesentliches Merkmal, das die Industrialisierung voran getrieben hat, ist die Standardisierung. Der Dschungel an nicht standardisierten Zeichnungsdaten wird immer dichter und verursacht immer höhere Kosten – beim Anwender, aber etwa auch bei Präzisionswerkzeug- und Steuerungsherstellern.
Martin Bock, Leiter Marketing des aachener werkzeug- und formenbaus
Warum Marketing im Werkzeugbau?
08.07.2009
Martin Bock, Leiter Marketing des aachener werkzeug- und formenbaus: „Wer sich im Wettbewerb erfolgreich behaupten will, braucht neben technologischer Exzellenz auch ein konsequentes Marketing.”
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Schicht fĂĽr Schicht zum Werkzeug
08.07.2009
In Anbetracht der stetig zunehmenden Ressourcenverknappung sowie der steigenden Komplexität der Bauteile spielen Wirtschaftlichkeit und Effizienz inzwischen eine entscheidende Rolle, um produzierenden Unternehmen im Umfeld globaler Märkte eine starke Wettbewerbsposition zu sichern.
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Taiwan
Grundsolider Kleiner Tiger
04.05.2009
Konjunkturbarometer Asien: Taiwan, das „andere” China, steht meist im Schatten des groĂźen „Drachen” auf dem Festland. Zu Unrecht, wie ein Besuch auf der Maschinenbaumesse Timtos in Taipeh zeigt:
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Branche
Warum investieren Sie gerade in der Krise?
04.05.2009
Peter Mallmann (l.) und Josef Irion, GeschäftsfĂĽhrer des 15-Mann-Unternehmens Polymold im oberbayrischen Pähl: „Wir investieren gerade jetzt in neue Technologien, aber auch in unsere Mitarbeiter.”
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