Konjunkturbarometer
November 2011
22.11.2011
Deutlich verhaltener als noch vor zwei Monaten beurteilen die Werkzeug- und Formenbauer im Moment ihre wirtschaftliche Lage – auch bei den Auftragseingängen macht das ungebrochene Wachstum im Moment offenbar eine Pause. Die Auftragsbestände indes sind nach wie vor gut, die Lieferfristen aufgrund mangelnder Kapazitäten oft lang. Werkzeug- und Formenbauer sind in einer guten Verhandlungsposition. Zeit, die Preise wieder in einen reelen Rahmen zu rücken – wenn nicht jetzt, wann dann?
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September 2011
15.09.2011
Schon lange nicht mehr haben Werkzeug- und Formenbauer ihre wirtschaftliche Lage so gut (37 Prozent sehr gut, weitere 35 Prozent gut) beurteilt wie aktuell, selten vorher wurde auch der Auftragseingang so gut gesehen wie derzeit; 33 Prozent der Befragten beurteilten ihn als sehr gut, 39 Prozent als gut. Auftragsbestände und Lieferzeiten wachsen angesichts der guten Lage in der Branche. Jetzt ist es wichtig, trotz hoher Auslastung die Weichen für die Zukunft zu stellen – um fit zu bleiben für den Wettbewerb.
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Juni 2011
29.06.2011
So optimistisch wie schon lange nicht mehr beurteilen die deutschen Werkzeug- und Formenbauer ihre derzeitige Lage: Fast 70 Prozent schätzen sie als „sehr gut“ oder „gut“ ein. Auf hohem Niveau bewegt sich auch der Auftragseingang. Und selbst bei den Auftragsbeständen zeichnen sich wieder höhere Werte ab – nicht, weil die Kunden Projekte jetzt früher anstoßen und so mehr Zeit bleibt, sondern weil die Kapazitäten der Werkzeug- und Formenbauer voll sind und sich Wartezeiten nicht vermeiden lassen.
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April 2011
20.04.2011
Zwei Drittel aller Werkzeug- und Formenbauer beurteilen ihre wirtschaftliche Lage mit „sehr gut“ oder „gut“ – das ist die beste Bewertung seit sehr langer Zeit. Auch beim Auftragseingang schlägt die gute Stimmung durch, hier antworten ebenfalls sechs von zehn Befragten mit „sehr gut“ oder „gut“. Wenn auch der Wunsch der Kunden nach immer kürzeren Terminen ungebrochen ist – aufgrund der wachsenden Nachfrage müssen sich Auftraggeber inzwischen auch wieder mit längeren Lieferfristen abfinden.
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Februar 2011
16.02.2011
Die Konjunktur ist nachhaltig im Werkzeugbau angekommen. Zwar sind die Einschätzungen zu wirtschaftlicher Lage und Auftragseingang nicht mehr ganz so euphorisch wie vor drei Monaten – es zeichnet sich eine Konsolidierung auf recht hohem Niveau ab. Das Manko ist nach wie vor die Reichweite im aktuellen Auftragsbestand: Der Trend, dass die Kunden den Zeitdruck immer stärker an den Werkzeug- und Formenbau weitergeben, ist offensichtlich ungebrochen.
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November 2010
24.11.2010
Die beste Bewertung seit langem: Deutlich mehr als die Hälfte der Befragtenbeurteilt die wirtschaftliche Lage des eigenen Unternehmens inzwischen mit „gut“ oder gar mit „sehr gut“. Beim Auftragseingang ist die Entwicklung offensichtlich in den einzelnen Unternehmen sehr unterschiedlich, aber doch mit leicht positivem Trend. Wermutstropfen ist immer noch der Auftragsbestand – hier dominieren nach wie vor sehr kurzfristige Aufträge.
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September 2010
21.09.2010
Jetzt hat der Aufschwung die Unternehmen des Werkzeug- und Formenbaus offenbar nachhaltig erreicht: Deutlich mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen bezeichnen ihre wirtschaftliche Lage als „sehr gut“ oder „gut“. Noch besser sieht die Lage beim Auftragseingang aus: Mit „sehr gut“ und „gut“ urteilen 60 Prozent der Befragten. Die Auftragsbestände indes wachsen nur langsam – hier überwiegen nach wie vor sehr kurzfristige Aufträge.
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Mai 2010
04.05.2010
Optimismus pur: Die wirtschaftliche Lage in den Unternehmen wird deutlich besser (plus 12 Prozentpunkte) beurteilt als noch zu Beginn des Jahres – insgesamt bezeichnen 42 Prozent der Befragten ihre Situation als gut oder sogar sehr gut. Deutliche Besserung auch bei den Auftragseingängen – hier stiegen die Nennungen für sehr gut und gut sogar um 15 Prozentpunkte auf 40 Prozent. Nur sehr langsam verbessern sich hingegen die Auftragsbestände.
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Februar 2010
16.02.2010
 Die wirtschaftliche Lage im eigenen Unternehmen wird in den Unternehmen im Werkzeug- und Formenbau mittlerweile wieder deutlich besser beurteilt als noch zu Ende des vergangenen Jahres. Bei den Auftragseingängen zeichnet sich inzwischen ebenfalls eine Besserung ab. Ein wunder Punkt sind nach wie vor die relativ kurzen Auftragsbestände in den Betrieben – hier liegen fast 80 Prozent im Bereich von bis zu drei Monaten.Â
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November 2009
05.11.2009
Während die aktuelle wirtschaftliche Lage des eigenen Unternehmens wieder besser eingeschätzt wird als vor einigen Monaten, sind die Auftragseingänge nach wie vor ein wunder Punkt. Bei den Auftragsbeständen zeichnet sich ganz schwach ein Trend zu längeren Fristen ab.
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