Konjunkturbarometer

Mai 2010

04.05.2010

Optimismus pur: Die wirtschaftliche Lage in den Unternehmen wird deutlich besser (plus 12 Prozentpunkte) beurteilt als noch zu Beginn des Jahres – insgesamt bezeichnen 42 Prozent der Befragten ihre Situation als gut oder sogar sehr gut. Deutliche Besserung auch bei den Auftragseingängen – hier stiegen die Nennungen für sehr gut und gut sogar um 15 Prozentpunkte auf 40 Prozent. Nur sehr langsam verbessern sich hingegen die Auftragsbestände.

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Februar 2010

16.02.2010
 

 Die wirtschaftliche Lage im eigenen Unternehmen wird in den Unternehmen im Werkzeug- und Formenbau mittlerweile wieder deutlich besser beurteilt als noch zu Ende des vergangenen Jahres. Bei den Auftragseingängen zeichnet sich inzwischen ebenfalls eine Besserung ab. Ein wunder Punkt sind nach wie vor die relativ kurzen Auftragsbestände in den Betrieben – hier liegen fast 80 Prozent im Bereich von bis zu drei Monaten. 

 

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November 2009

05.11.2009

Während die aktuelle wirtschaftliche Lage des eigenen Unternehmens wieder besser eingeschätzt wird als vor einigen Monaten, sind die Auftragseingänge nach wie vor ein wunder Punkt. Bei den Auftragsbeständen zeichnet sich ganz schwach ein Trend zu längeren Fristen ab.

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September 2009

22.09.2009

Zwiespältige Stimmung: Während mit einem Viertel der Befragten wieder deutlich mehr Werkzeugbauer die wirtschaftliche Lage ihres Unternehmens als „gut“ oder „sehr gut“ bezeichnen als im Frühjahr, hat sich das Bild bei den Auftragseingängen drastisch verschlechtert: Deutlich mehr als die Hälfte urteilen mit „mäßig“ bis „sehr mäßig“. Dazu kommt, dass in fast einem Drittel der Unternehmen der Auftragsbestand nur einem Monat und weniger reicht.

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Juli 2009

08.07.2009

Während bei der Beurteilung der aktuellen Lage der Unternehmen im Werkzeug- und Formenbau der Tiefpunkt der aktuellen Wirtschaftskrise inzwischen durchschritten scheint, schlägt jetzt der schwache Auftragseingang auf die Stimmung. Dazu kommt, dass die Auftragsbestände inzwischen in immermehr Betrieben nicht einmal mehr für einen Monat reichen. Trotzdem blicken die meisten Werkzeug- und Formenbauer optimistisch in die Zukunft – auch wenn der Wettbewerbsdruck in der Branche aufgrund der schwachen Auftragslage insgesamt deutlich schärfer geworden ist.

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Mai 2009

04.05.2009

Die Krise ist im Werkzeug- und Formenbau angekommen, sowohl die aktuelle
wirtschaftliche Lage als auch der Auftragseingang werden deutlich vorsichtiger
beurteilt als noch zu Beginn des Jahres. Neue Aufträge gibt es durchaus, aber sie werden immer kurzfristiger vergeben. Inzwischen blicken viele Unternehmen besorgt in die Zukunft – umso mehr, als so mancher Kunde aufgrund eigener Liquiditätsschwierigkeiten eine schlechtere Zahlungsmoral an den Tag legt oder im schlimmsten Fall sogar ganz ausfällt.

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März 2009

04.03.2009

Die Rezession macht sich nun auch in der Stimmung der Werkzeug- und Formenbaubetriebe bemerkbar. Allerdings doch deutlich schwächer, als zu vermuten war, und keineswegs ĂĽberall. Ein Wert läuft sogar ganz gegen den Trend des allgemeinen Jammertals: Bei der Beurteilung des Auftragseingangs gibt fast jeder vierte Befragte die Bestnote „sehr gut” – das ist so positiv wie schon sehr lange nicht mehr. Ein helles Licht am Ende des Tunnels.

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November 2008

20.11.2008

Während in anderen Branchen – insbesondere bei Betrieben, die Teile an die Automobilhersteller liefern – die Aufträge massenweise wegbrechen, bleibt der Werkzeug- und Formenbau davon relativ unberührt. Leichte Rückgänge beim Auftragseingang, abermals eine Verlagerung zu kurzfristigeren Auftragsbeständen. Die wirtschaftliche Lage ihres Unternehmens wird indes von fast zwei Dritteln als „sehr gut“ oder „gut“ bezeichnet – die Branche bewegt sich auf einem nach wie vor sehr hohen Niveau, die Werkzeug- und Formenbauer blicken gelassen bis optimistisch in die Zukunft.

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September 2008

02.09.2008

Die Zahl derer, die sich ungebrochen optimistisch äußern, ist im Vergleich zu unserer vergangenen Umfrage zurückgegangen. Aber es ist ein Dämpfer auf hohem Niveau: Immer noch 67 Prozent der Befragten beurteilten ihre wirtschaftliche Lage mit „sehr gut“ oder „gut“. Beim Auftragseingang waren sogar 69 Prozent, die mit „sehr gut“ oder „gut“ urteilten. Nicht ganz so positiv sieht indes das Bild bei den Auftragsbeständen aus: Hier setzt sich klar der Trend zu immer kürzeren Fristen fort.

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Juni 2008

16.07.2008

Optimismus: Fast schon wieder unseres Umfrage-Rekordwertes stieg die Zahl derer, die ihre wirtschaftliche Lage als „gut“ oder „sehr gut“ einschätzen. Auch beim Auftragseingang geben die Zahlen offenbar keinen Grund zum Klagen. Beim Auftragsbestand sind noch immer sehr viele Aufträge sehr kurzfristig – aber auch bei den längerfristigen Aufträgen baut sich inzwischen wieder ein Polster auf.

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