Umfragen

April 2012

20.04.2012

Deutlich zurückhaltender als noch zu Jahresbeginn beurteilen die befragten Werkzeug- und Formenbauer momentan die Lage ihrer Unternehmen. Auch die Bewertung des aktuellen Auftragseingangs fällt diesmal verhaltener aus – wenngleich auf nach wie vor recht gutem Niveau. Aufträge werden seitens der OEMs offenbar nach wie vor sehr kurzfristig vergeben, der typische Auftragsbestand der Werkzeug- und Formenbauunternehmen liegt bei rund drei Monaten, mehr als 12 Monate bleiben weiter die Ausnahme.

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Februar 2012

22.02.2012

Der aktuelle Auftragseingang signalisiert derzeit eine sehr positive Entwicklung: Bewerteten ihn im November noch 60 Prozent der Befragten als „sehr gut“ oder „gut“, sind es inzwischen bereits 77 Prozent. Wenig geändert hat sich auch an der überwiegend guten oder sehr guten Beurteilung der eigenen wirtschaftlichen Lage der Unternehmen.

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November 2011

22.11.2011

Deutlich verhaltener als noch vor zwei Monaten beurteilen die Werkzeug- und Formenbauer im Moment ihre wirtschaftliche Lage – auch bei den Auftragseingängen macht das ungebrochene Wachstum im Moment offenbar eine Pause. Die Auftragsbestände indes sind nach wie vor gut, die Lieferfristen aufgrund mangelnder Kapazitäten oft lang. Werkzeug- und Formenbauer sind in einer guten Verhandlungsposition. Zeit, die Preise wieder in einen reelen Rahmen zu rücken – wenn nicht jetzt, wann dann?

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September 2011

15.09.2011

Schon lange nicht mehr haben Werkzeug- und Formenbauer ihre wirtschaftliche Lage so gut (37 Prozent sehr gut, weitere 35 Prozent gut) beurteilt wie aktuell, selten vorher wurde auch der Auftragseingang so gut gesehen wie derzeit; 33 Prozent der Befragten beurteilten ihn als sehr gut, 39 Prozent als gut. Auftragsbestände und Lieferzeiten wachsen angesichts der guten Lage in der Branche. Jetzt ist es wichtig, trotz hoher Auslastung die Weichen für die Zukunft zu stellen – um fit zu bleiben für den Wettbewerb.

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Juni 2011

29.06.2011

So optimistisch wie schon lange nicht mehr beurteilen die deutschen Werkzeug- und Formenbauer ihre derzeitige Lage: Fast 70 Prozent schätzen sie als „sehr gut“ oder „gut“ ein. Auf hohem Niveau bewegt sich auch der Auftragseingang. Und selbst bei den Auftragsbeständen zeichnen sich wieder höhere Werte ab – nicht, weil die Kunden Projekte jetzt früher anstoßen und so mehr Zeit bleibt, sondern weil die Kapazitäten der Werkzeug- und Formenbauer voll sind und sich Wartezeiten nicht vermeiden lassen.

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April 2011

20.04.2011

Zwei Drittel aller Werkzeug- und Formenbauer beurteilen ihre wirtschaftliche Lage mit „sehr gut“ oder „gut“ – das ist die beste Bewertung seit sehr langer Zeit. Auch beim Auftragseingang schlägt die gute Stimmung durch, hier antworten ebenfalls sechs von zehn Befragten mit „sehr gut“ oder „gut“. Wenn auch der Wunsch der Kunden nach immer kürzeren Terminen ungebrochen ist – aufgrund der wachsenden Nachfrage müssen sich Auftraggeber inzwischen auch wieder mit längeren Lieferfristen abfinden.

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Konjunkturumfrage 2011

21.02.2011

Die Flaute ist vorbei: Der Aufschwung scheint endlich bei den Werkzeug- und Formenbauern angekommen. Jetzt gilt es, den Kurs richtig zu setzen, um nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu sichern. Als wichtiger Erfolgsfaktor rücken dabei zunehmend gute und gut ausgebildete Mitarbeiter in den Fokus.

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